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- 1.12.2011: Es Bothel't Crossmeister
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- 2.10.2011: Glückwunsch allen Teilnehmern beim Bremen Marathon
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- 17.9.2011: Mit 68 Jahren den ersten Triathlon
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- 28.8.2011: Bilder von unserem ersten Ummel-Schnupper-Triathlon
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Archiv der Kategorie Laufwettkämpfe
1. Bremer Winterlauf
13.1.2012 von erti.
Am Sonntag, dem 08.01., war es wieder soweit. Die 32. AOK-Winterlaufserie im Bürgerpark, veranstaltet von Sport-Ziel, rief zum ersten von drei Läufen. Wir sind den Rufen, wie schon die Jahre zuvor, wieder gefolgt. Nachdem im letzten Jahr witterungsbedingt wegen Glatteises die Runde nicht ganz 5 km betrug und ein Lauf komplett ausfallen musste, war es dieses Jahr kein Problem. Glatte Strecken gab es nicht, wie auch, dieser Winter ist noch kein Winter. Obwohl es in den Tagen zuvor viel geregnet hatte war die Strecke gut. Es gab kaum Pfützen. Der starke Regen hörte rechtzeitig vor dem Start auf, zwischendurch tröpfelte es zwar etwas, was kein Problem war. Nach dem Lauf ließ sich sogar die Sonne blicken.
Die Ergebnisse unserer Läufer/innen über 10 km waren wie folgt:
Rainer Schröder 38:04 6. Platz M45
H.-J. Erdtmann 43:03 28. M45
Hermann Knülle 43:07 4. M60
Michael Poppe 52:24 14. M35
Klaus de Vries 53:37 1. M70
Andrea Glinsmann 56:40 12. W35
Britta Wisbar 57:53 4. W20
Christiane Mohrmann 58:18 8. W55
Dieter Cossen Disqualifiziert
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Termine für den Triathlon
17.12.2011 von lueder.
Hallo Liebe Triathlon Freunde!
Ab heute werden die Triathlon Termine in einem Extra Kalender geführt.
Hier der Link: http://www.ummel.de/Laufgruppe/termine_triathlon.html
Es ist ausdrücklich erwünscht eigene Termine einzutragen. Das müssen nicht immer nur offizielle Veranstaltungen sein. Ein Eintrag könnte auch lauten:
- Termin: 20.1.2012
- Veranstaltung: Radeln mit Marinus
- Detail: 20 km rund um den Ummelwald - wer macht mit? Treff 10:00 Uhr bei Poppe in Breddorf
Für neue Einträge benötigt ihr kein Passwort. Ihr könnt aber Eure Einträge mit einem eigenem Passwort gegen Schindluder schützen.
Das Feld Sortierung enthält das Datum 6-stellig und rückwärts mit einem “a” vorweg. Alles klar?
Also zum Beispiel für 20.1.2012: a120120
Ich bitte um reichlich Beteiligung damit das ganze Sinn und Spass macht!
Viele Grüße
Lüder
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Es Bothel’t Crossmeister
1.12.2011 von lueder.
5000m M35 M60
10000m M35 M45 M50 M60
Master of the Cross:
Rainer Schröder; Carsten Glinsmann; Hermann Knülle; Heiko Märkert; Hans Jürgen Erdtmann; Lüder Busekros; Karl-Heinz Neuhaus
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LT Heft 2011-3 ist da
20.10.2011 von lueder.
Direkt lesen: Heft 2011-3
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Glückwunsch allen Teilnehmern beim Bremen Marathon
2.10.2011 von lueder.
Allen Finishern vom “Bremen Marathon” Herzlichen Glückwunsch. Bei großer Hitze war es bestimmt nicht einfach dort zu laufen.
Unsere Marathon Ergebnisse:
913 132 1005 Sigrid Ohrenberg W45 05:26:18
183 173 1331 Axel Röhrs 49 M45 03:36:10
298 279 524 Heiko Märkert 82 M45 03:47:59
AOK Halbmarathon:
34 34 5232 Carsten Glinsmann 3 M35 01:18:24
126 122 5234 Rainer Schröder 19 M45 01:28:13
220 208 5233 Hermann Knülle 3 M60 01:33:05
293 271 4352 Hans-Jürgen Erdtmann 51 M45 01:36:39
1846 1437 4404 Lüder Busekros 172 M50 02:10:10
Hier geht es zu weiteren den Ergebnissen (Bitte klicken)
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Benefizlauf
28.9.2011 von Dieter.

Wir hatten auf unserer Web-Seite auch noch auf dieses besondere
>Laufereignis am 16. September 2011 hingewiesen um zur Teilnahme zu
>motivieren. Ich hatte den Eindruck, dass wir von den knapp 90 Startern,
>mit 11 Teilnehmern die größte vereinsgebundene Gruppe gestellt haben.
>Vermißt habe ich größere Vereinsgruppen aus dem Flecken Ottersberg und
>den Schulen, die sich mit in den Dienst dieser guten Sache stellen. Alle
>Teilnehmer warteten auf den Startschuß durch den Ottersberger
>Bürgermeister Horst Hofmann; als dieser dann überraschend fiel, waren
>die Laufrichtungen der unterschiedlichen vier Disziplinen nicht allen
>eindeutig klar und so waren auch die Zieleinläufe! Es gab weder eine
>Zeitmessung und auch keine Urkunden.
>Die Stiftung Leben und Arbeiten hatte zu diesem Benefizlauf eingeladen.
>An die 90 Teilnehmer waren dabei, viele Bewohner kamen aus den
>benachbarten Lebensorten und dem Quelkhorner Parzival-Hof, Johannishag
>in Ostersode und dem Niels Stensen Haus in Worphausen. Aus folgenden
>Diziplinen konnte gewählt werden: Wandern, Nordic Walking sowie Laufen
>über 2, 6,5 und 10 Kilometern. Dafür mußten die Teilnehmer ein Startgeld
>in Höhe von € 5,00 entrichten, das wiederum der Sanierung der
>Quelkhorner Mühlenflügel zugute kommt.
>Die Mühle ist das Wahrzeichen der Ortschaft und auch Besuchermagnet,
>berichtete der Heimleiter des Parzival-Hofes Stefan Bachmann, auf dessen
>Gelände die Mühle auch steht. Für die Sanierung ist eine Summe von €
>100.000,00 veranschlagt.
>Am Rande der gut präparierten Laufstrecken wurden den Aktiven bei und
>nach den Läufen Getränke gereicht, ferner Bockwurst und Brot angeboten.
>Den Abschluß bildete eine Tombola, in der Produkte aus den Werkstätten
>und von Eltern gestiftete Kaffeemaschinen verlost wurden. Angela hatte
>dabei besonderes Glück, denn Famie Börsdammm wird jetzt durch eine neue
>Kaffeemaschine verwöhnt.
>Dieter
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Mit 68 Jahren den ersten Triathlon
17.9.2011 von Dieter.

Immer das Heft in der Hand “lago frosta” Ziel:Breddorf Helm ab
Das Sommersportfest unseres Vereins war für den 28.08.2011 vorgesehen. Weil die Teilnehmerzahl in den letzten Jahren zurückgegangen war, hatte sich der Vorstand unseres Lauftreffs dafür ausgesprochen, einen Schnupper-Triathlon für jedermann anzubieten, um dadurch auch das Interesse an dieser Sportveranstaltung, sowohl für die allgemeine Öffentlichkeit, der Zuschauer, aber insbesondere für eine aktive Teilnahme zu erhöhen. Letztendlich galt meine Sympathie der aktiven Teilnahme, denn schon immer hatte ich eine große Hochachtung für die SportkameradenInnen aus dem Lauftreff, die diesen Vielseitigkeitssport betrieben.
Aber ich mit 68 Jahren; 300 Meter schwimmen, 20,5 Kilometer Rad fahren und zum Schluß ein 5.000 Meterlauf und meine persönlichen Voraussetzungen? Gut zum Schwimmen brauchte ich nur meine Badehose, aber ich hatte zuletzt am 18.06.1964 die 300 Meter beim Deutschen Sportabzeichen in 8:50 Minuten geschwommen! 20,5 Kilometer Rad fahren? Mein Rad ist zwar in Schuß, aber im landläufigen Sprachgebrauch vom Typ “Melkerrad”. Am 20.06.1995 für DM 770.- mit einer 5-Gangschaltung und Tacho erworben. Vor 13 Monaten mit einer neuen Bereifung, mit breiteren und stärkerem Profil, angepaßt für die Wilstedter Sand- und Schotterwege, aufgemotzt! Dann der 5.000-Meterlauf. Da war ich richtig euphorisch, das sollte keine Schwierigkeit sein. Denn ich steckte mitten drin, in der Marathonvorbereitung, für die Teilnahme am größten Marathon von Lateinamerika, am 09.10.2011 in Buenos Aires und Laufschuhe hatte ich mehr als genug. Gesagt, getan! Ich meldete mich bei Ulrike an, Hermann und Rainer erklärten den ca. 40 Teilnehmern den gedachten Ablauf und die Strecken; Marinus verfrachtete die Räder und ab ging’s zum Stedener See. Es herrschten an diesem Tage keine karibischen Temperaturen, alles andere war vor Ort vorhanden. Hermann gab das Startsignal und ab ging’s; Ziel, das gegenüberliegende Ufer. Ohne Einsatz der DLRG erreichte ich mit Lüder gleichzeitig das Ziel; raus aus dem Wasser, im Laufschritt zum Rad, Badehose aus, Laufhose, -hemd und -schuhe an, den von Ralf geliehenen Schutzhelm auf, mit Schwung auf’s Rad, mit Ziel, der 20,5 Kilometer entfernte Sportplatz in Breddorf. Hermann sagte später, ich hätte schon einen recht ambitionierten Eindruck auf der Tour gemacht und so habe ich mich auch gefühlt. Denn ab Sportplatz Breddorf, kam ja die dritte Einheit, meine Paradedisziplin ran, das Laufen. Dort angekommen, runter vom Rad, helfende Hände öffneten den Verschluß des Sicherheitshelms, kurze Irritation beim Einstieg in die Laufstrecke und schon verließ ich das Sportplatzgelände. Ich merkte schnell, irgendwie lief ich nicht “rund”. Eigentlich sollte das der krönende Abschluß für mich werden, ich wollte, wenn auch als ältester Teilnehmer, die Konkurrenz noch zum Schluß so richtig aufmischen. Weit gefehlt, das Laufen gestaltete sich für mich als schwerste Einheit. Die Beine waren steif, die Muskulatur alles andere als geschmeidig, irgendwie Sand im Getriebe. Zu unterschiedlich offenbar die Bewegungsabläufe der zu absolvierenden Disziplinen. Als Ulrike zum Schluß alle Aktiven zum Abschlußfoto und Siegerehrung zusammen getrommelt hatte, wurden alle mit einer Medaille und Urkunde ausgezeichnet. Laut Rainer war ich der älteste Teilnehmer. Übrigens hat dieses einmalige Erlebnis für mich genau 1:32:40 Stunden gedauert. Mein herzliches “Danke schön”, den applaudierenden Zuschauern auf der Zielgeraden.
Zweimal Applaus vom erfolgreichen Teilnehmer Dieter C.: Rainer und Co für die Idee und Durchführung des Triathlons und den Damen für das leckere Tortenbuffet. Dieter
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Endlich Ziel erreicht Alle “Sieger”
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27. Schweriner-Fünf- Seen-Lauf am 2. Juli 2011
2.7.2011 von Dieter.
Auf die Hitzeschlacht von 2010 folgte ein Regenrennen
Für tausende Sportler aus allen Teilen der Bundesrepublik, gehört der Schweriner-Fünf-Seen-Lauf zu den schönsten sportlichen Großveranstaltungen in Deutschland; daran hat auch das schlechte Wetter nichts geändert. Auch Bestandteil des Kultursommers der Töpfermarkt auf dem Marktplatz, ebenso wie die Schloßfestspiele. In diesem Jahr mit der Oper “Der Freischütz” von Carl Maria von Weber; open air, in der im barocken Schloßgarten gelegenen Freilichtbühne. Der Freischütz führt tief hinein in einen phantastischen Märchenwald, mit schaurigen Gestalten in der Wolfsschlucht, in dem eine abgründige Jägergesellschaft ihr seltsames Wesen treibt. Mit dabei, Peter Sodann, bekannt als Tatort Kommissar Bruno Ehrlicher und als Kandidat für “Die Linke” bei der Bundespräsidentenwahl am 30. Juni 2010, als diabolischer Drahtzieher in der Rolle des Samiel. Seit 1988 bin ich mit Unterbrechungen beim Schweriner Fünf-Seen-Lauf am Start. So auch in diesem Jahr über 15 Kilometer. Auf die Hitzeschlacht von 2010 bei 34,5 Grad, folgte ein Regenrennen bei nur 12,5 Grad. Insgesamt erreichten, triefend nass, 3.142 LäuferInnen über die Distanzen von 10, 15, und 30 Kilometer das Ziel in den Lankower Bergen. Bei meinem Lauf waren es insgesamt 1.030 Starter, davon in meiner Altersklasse M 5, 54 Teilnehmer. In dieser Altersklasse siegte der Schweriner Winfried Rehle, auch wie ich Jahrgang 1943, in einer außergewöhnlich guten Zeit von 1:05:22 Stunden; das sind 4:21 Min/km.; ich kam mit 1:15:07 Stunden ins Ziel; fertig mit “Jack und Büchs”; meine absolute Leistungsgrenze! Dazu hat insbesondere der Berg einen Kilometer vor dem Ziel beigetragen. Das war gleichzeitig Platz 196 bei den Männern und Platz 213 im Gesamtfeld. Den 3. Platz auf dem Treppchen erreichte Peter-Jürgen Bödecker aus Weyhe in 1:16:13 Stunden. Gesamtsieger wurde Dennis Mehlfeld, Lübeck, in 54:17 Minuten. Schnellste Frau war Veronika Dubinina, Schwerin, in 1:01:40 Stunden. Übrigens, die 19-jährige Fachgymnasiastin boxt erfolgreich beim BC Traktor Schwerin und startet als Triathletin für Trisport Schwerin in der 2. Bundesliga! Eben, auf den Mix kommt es an. Dieter
PS: Auf dem Bild von l. nach r. Cossen, Rehle, Bödecker
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40. Himmelfahrtslauf in Heilshorn am 2. Juni 2011
2.6.2011 von Dieter.
Eigentlich wollte ich mit unserer B-Mannschaft an der 5 x 5,5 Kilometer-Staffel durchs Faulenquartier in Bremen laufen; aber die war laut Rainer überbesetzt.Eigentlich wollte ich dann beim Halbmarathon in Heilshorn an den Start gehen; aber ein umgekippter Silowagen versperrte mit den Weg, ich kam zu spät.Eigentlich “stehen” auch bei Volksläufen nach 3 Stunden, nach dem der letzte LäuferIn das Ziel passiert hat, die Ergebnislisten; aber nicht bei dieser Veranstaltung. Aber das ist hier wohl ständige Praxis, wie mich ein Läufer aus Schwanewede am Kuchenbufett aufklärte.
Sonst war alles im Lot: Die Sonne und die Sieger strahlten, ich habe viele Lauffreunde aus OHZ, HB, Schwanewede, Oldenburg und mit Matthias Lindner ein erfahrener Laufveranstalter und Fotograf aus Worpswede im Stadion getroffen. Pünktlich zum ersten Start hatte Petrus für einen azurblauen Himmel über den kleinen Osterholz-Scharmbecker Ortsteil gesorgt. Der Veranstalter war offensichtlich mit 200 Besuchern aller Altersschichten auf der Heilshorner Sportanlage, davon 53 StarterIn beim 10 Kilometerlauf, zu frieden. Dann noch vor dem letzten Lauf, unserem Start über 10 Kilometer, quasi auf der Startlinie, lobende Worte für den Lokalmatador Hubert Brünjes vom VSK Osterholz für seine 39. Teilnahme. “Wohl einmal unentschuldigt gefehlt”, lästerte die Konkurrenz! Die Sonne stand schon fast im Zenit, ging’s auf die Piste. Zunächst durch ein kleines Wohngebiet, durch Wiesen, verschlugende höhenunterschiedliche, nichtbefestigte Waldwege, von Kilometer 6 - 8 in praller Sonne auf dem Radweg parallel zu der Landestraße, durch den angrenzenden Wald und mit einer 3/4 Stadionrunde ins Ziel. Unmittelbar davor eine Kindergruppe die mich mit “Dieter, Dieter” freudig applaudierend empfing; das hatte mein Lauffreund Matthias aus Worpswede organisiert. Eine nette Geste.
Meine selbstgestoppte Zeit 52:36 Minuten; der erste Aushang der Ergebnisliste 51:38 Minuten!!!!! Dann wurde es irgendwie unruhig vor dem Aushang und alles wurde wieder einkassiert! Gegen 14:00 sind wir dann zum Tortenbufett gewechselt und gegen 15:00 Uhr abgereist. Weil wir Aktiven uns ja mehr oder weniger alle kennen kamen wir zu folgendem Ergebnis: AK M 60 , 1. Platz Paul Schissler; AK M 65, 1. Platz Hubert Brünjes; 2. Platz Dieter Cossen.
Zeitsprung 06.06.2011; auf Anfrage: Es gibt keine Altersklassenwertung, nur eine Zuordnung in 10 Jahresabständen und “wir” hatten 2 Läufer nicht auf dem “Zettel”; nämlich Manfred Nau und Günther Hagedorn.
Schnellster Mann, Jan Petermann, Marathon Club Bremen 37:02 Minuten; schnellste Frau, Sonja Eden FF Platjenwerbe, 48:15 Minuten. AK M 60: Paul Schissler (1951) 44:55 Min; Manfred Nau 45:34 Minuten, Hubert Brünjes 47:27 Minuten, Günther Hagedorn 48:13 Minuten, Dieter Cossen (1943) 52:35 Minuten.
PS: das Gruppenbild mit den vermeintlichen Siegern
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39. GutsMuths-Rennsteiglauf am 21.05.2011
21.5.2011 von Dieter.
…wieder ein einmaliges Erlebnis. Der Rennsteiglauf ist der größte Crosslauf Europas und gewiss einer der schönsten. Er führt über den Kammweg des Thüringer Waldes. Gute Verpflegung, liebevolle Betreuung, Herzlichkeit und eine nahezu perfekte Organisation, sind die Markenzeichen dieses Laufes und es werden keine Start-und Siegerprämien gezahlt.14.335 Teilnehmer aus 35 Nationen und allen 5 Erdteilen, davon 2.054 Teilnehmer beim Supermarathon über 72,7 Kilometer von Eisenach; 2.900 beim Marathon über 43,5 Kilometer ab Neuhaus am Rennweg und 5.909 über den Halbmarathon von 21,1 Kilometer ab Oberhof. Der Halbmarathon hat den anspruchsvollen Reiz, dass nach 7 Kilometern die höchste Steigung des Rennsteigs der Große Beerberg mit 982,9 Metern zu überwinden ist. Gemeinsames Ziel für alle Disziplinen ist Schmiedefeld.
Erstmalig 1988, also vor der Wende, war ich dabei, seinerzeit war der Start des Supermarathon an der “Hohen Sonne” bei Eisenach; lang, lang ist’s her. Seitdem gehört diese sympathische Veranstaltung zu meinem jährlichen Programm, es sei denn, der Muskelfaserriss am 23.03.2010 unterbrach diese Planungen. Weshalb ich dem 1.Startblock in Oberhof zu geteilt wurde, keine Ahnung. Jedenfalls war ich seit 4:00 Uhr auf den Beinen. Von unserem Quartier in Stützerbach mit dem PKW zu den Zubringerbussen nach Schmiedefeld, um dann pünktlich um 07:30 Uhr im besagten Startblock dabei zu sein. Nach 3 Kilometern auf der Bundesstraße geht’s dann links ab auf den historischen Wanderweg, buchstäblich über Stock und Stein. Bergauf und bergab auf schmalen Schotterwegen, über den Großen Beerberg und vorbei am Gasthaus Schmücke. Ab Kilometer 16 noch mal richtig über eine lange Strecke bergauf, mit steilen Kurven, scheinbar endlos…!
Nach 1:48:13 Stunden bin ich am Ziel, vor mir 892 Laufkonkurrenten. Davon 5 aus der Altersklasse M 65. Also ich bin von 5.881 Finishern im Halbmarathon 893. geworden. Die Frage, die sich weiter stellt, wieviel Finisher stellen die Altersklassen 65 M & W? Es waren genau 20 Frauen. Siegerin wurde Annettte Schmidt, W 65, USV Jena in 1:51.11 Stunden! Bei den Männern sind sage und schreibe in der AK M 65, 148 durchs Ziel in Schmiedefeld gekommen, eine absolute Ausnahme. Sieger wurde Bernd Butgereit ESV LOK Potsdam in 1:37:51 Stunden. Die absolut Schnellsten waren Sven Weyer SG Spergau in 1:09:35 Stunden und Helene Jacob SV Rotterode in 1:27:21 Stunden.10 Stunden später: 3.000 Personen im Festzelt in Schmiedefeld bei Lifemusik und Köstritzer Bier und ich mitten drin……!
Dieter
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