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Februar 2009
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Archive für Februar 2009

Gesundheitskurs “Laufen leicht gemacht” startet im April 2009

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3. Oste-cup Lauf in Scheessel

scheessel0209.jpg

Auch der 3. Oste-Cup Lauf fand fast ohne HepstBreddorfer Beteiligung statt. Das liegt wohl diesmal an der großen Konkurenz: Gleichzeitig fanden Crossläufe in Worpswede und Winterlauf in Wilstedt statt.

Hier unsere Ergebnisse (Alle Ergebnisse hier klicken)

3460 m Lauf

 18./3.   M50  213 Busekros, Lüder        1959 SV Eintracht Hepstedt/Bred   15:13

8650 m Lauf

  5./2.   W40  142 Hornstein, Kerstin     1965 SV Eintracht Hepstedt/Bred   50:2
 15./4.   M50  213 Busekros, Lüder        1959 SV Eintracht Hepstedt/Bred   40:55

 16./2.   M45  143 Hornstein, Thomas      1963 SV Eintracht Hepstedt/Bred   41:01

und den Zwischenstand beim Oste-Cup  findet ihr hier. (Bitte klicken)

35. Crosslauf am Weyerberg

Siegerehrung

Genau 253 Fitnessenthusiasten aus 42 Vereinen konnte Matthias Lindner als Organisator des 35. Vorfrühlings-Crosslauf in Worpswede begrüßen. Das Laufangebot war von 1.240 Meter bis zur Langstrecke von 9.940 Meter breit gefächert und wurde auch von 120 Schülern und Jugendlichen angenommen. Die Strecke am Weyerberg mit Start am “Wasserberg” und Ziel am Schützenhaus war ein Rundparcour, wenn auch das Wetter trocken war, sich sogar einige Sonnenstrahlen zeigten hatte sich der Boden etwas aufgeweicht, im Bereich der “Marcusheide” war er nach dem 2. Lauf im Kurvenbereich etwas rutschig, eben ein Crosslauf und keine Flanierstrecke für Damen im Pelzmantel mit einem Hündchen an der Leine. Die Strecke hat sich über Jahre bewährt und ist schon eine Herausforderung, insbesondere beim letzten Lauf über 9.940 Meter. Beim ersten Anstieg nach 800 Metern trennt sich schon die Spreu vom Weizen und so mancher unerfahrene Läufer bezahlt hier sein erstes Lehrgeld. In Richtung Barkenhoff geht es dann auf einem verwurzelten, verschlungenen Weg zwischen Bäumen hindurch, steil bergab. Dann kommt das Roseliusdenkmal, die “Marcusheide” und die “Käseglocke” mit Richtung Sportplatz und “Wasserberg”.
Von unserem Lauftreff war ich die einzige Abordnung an dieser Laufveranstaltung; parallel gab es noch den 3. Lauf um den Oste-Cup in Scheeßel und den Winterlauf in Wilstedt. Mein 1. Start um 11.00 Uhr war über 3.490 Meter.
Kurz vor dem Start hatte ich noch Gelegenheit auf den “Benefiz-Lauf um die Quelkhorner Mühle am Samstag, den 9. Mai 2009 um 14.30 Uhr” hinzuweisen.
Diesen Lauf gewann Bastian Schwarzat, SG Platjenwerbe in 13:05 Minuten; die schnellste Frau war Lisa Sauerwald in 14:14 Minuten
von der LG Bremen-Nord. Mit 18:30 Minuten konnte ich in der AK M 65 den 1. Platz erreichen.
12.40 Uhr, Start über die Langstrecke von 9.940 Meter. Hier gewann Oliver Weinrich, OT Bremen in 36:34 Minuten; als schnellste Frau erreichte Fakja Hofmann, Regensburg, nach 39:41 Minuten das Ziel beim Schützenhaus. In meiner Altersklasse gestaltete ich sich der Zieleinlauf wie folgt: 1. Platz wie im Vorjahr, Rudi Denell, Worpswede, in 49:40 Minuten; 2. Platz Klaus de Vries in 54:22 Minuten; 3. Platz, ich der Unterzeichner. Jeden Dienstag treffe ich mich mit den Lauffreunden aus Grasberg. Von diesem “Läufertreff” erreichte Jörn
Schlumm in 40:42 Minuten in der AK M 35 den 2. Platz, in der Gesamtwertung Platz 4. Nicole Schloemer erreichte in 1:00:04 Stunden das Ziel, das war der 2. Platz in der AK W35.

Dieter Cossen
  Dieter Cossen trotzt dem Winter beim Crosslauf in Worpswede

Wenn andere Urlaub machen

Sonnenschein beim 2. Lauf um den Oste-Cup

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170 Teilnehmer wählten eine sinnvolle Alternative und gingen am Sonnabend den 15. Februar 2009 in Granstedt an den Start um eine gute Plazierung für die Oste-Cup-Wertung zu erreichen. Der MTSV Selsingen war Veranstalter des 2. Wettbewerbes mit 9 Läufen über die Crossstrecke im Landschaftsschutzgebiet
“Granstedter Gehölz”. Start und Ziel war beim Stein -und Hügelgrab, ein Denkmal aus dem Zeitalter des Jugendstils, auf der Straße “Peehsberg”. Sollte das etwa die plattdeutsche Mundart für “Laufberg” sein? Strahlender Sonnenschein und schneebedeckte Landschaft, als um 13.00 Uhr der erste Startschuß über 2.850 Meter fiel. Lüder Busekros und ich gaben unser Bestes erreichten in unseren Altersklasse M 50 und M 65 die Plätze 3 und 1.
Zwischenzeitlich war die Hepstedt/Breddorfer Abordnung auf Triostärke angewachsen; Thomas Hornstein wollte auch diesen schönen Wintertag in der Natur genießen und war beim Start um 15.40 Uhr über 7.125 Meter dabei; jetzt mußte der Rundkurs 5 mal durchlaufen werden. Wir erreichten auch bei diesem Wertungslauf mit folgende Zeiten gute Plazierungen. Thomas mit 31:39 Minuten in M 45 den 3. Platz, ebenso Lüder in 31:42 Minuten in M 50; ich konnte in M 65 mit 38:26 Minuten den 2. Platz erreichen. Wie auch der erste Lauf in Groß Meckelsen, war auch diese Laufveranstaltung vom gelungenen Startschuß bis zur Siegerehrung gut organisiert.
Was gibt’s trotzdem zu vermelden:
Lüder bekam für den 1. Lauf eine “hand-made” Startnummer und einer hatte sich beim 1. Lauf verlaufen und war zweieinhalb, statt zwei Runden gelaufen, wer,
der Unterzeichner.
Dieter Cossen

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Weitere Ergebnisse findet ihr bei Michalski

Gelungener Start der “Oste-Cup”-Laufserie

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Vereinsblatt vom 04.02.09

Dieter Cossen trotzt dem sibirischen Winter beim Eis-Marathon in Omsk

 Sechster Platz in der Altersklasse Männer 65 – Nach Moskau mit der „Transsib“

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Omsk/Wilstedt (hr). Marathoni Dieter Cossen kennt die Welt als laufender Kosmopolit und Mann von Welt. Wenn er sich trotz seiner mittlerweile 65 Jahre etwas vorgenommen hat, führt er es auch durch. Er hält es da mit dem US Präsidenten Barack Obama und sagt „Yes, I can“.
Diesem Leitmotiv folgend nahm er am 7. Januar, dem Tag der russischen Weihnacht, im sibirischen Omsk auch an einem Halbmarathon (Siberian-Ice-Marathon) über rund 21 Kilometer teil und absolvierte die Strecke in etwas mehr als zwei Stunden. Die äußeren Bedingungen waren mit minus 21 Grad Celsius für sibirische Verhältnisse erträglich. Dieter Cossen: „Neben meiner Person gingen in Omsk noch Florian Drechsler (25), aus Neustadt in Holstein, der Extremsportler Stefan Schlett (47) aus Kleinostheim/Hanau, Frank Schulz (51) aus Dresden und Patrick Wiening (26) aus Pelzerhagen in Holstein an den Start.“  Vorbereitet hatte sich der agile Wilstedter vom SV Hepstedt/Breddorf auf diese sportliche Herausforderung nach einem Trainingsplan über einen Zeitraum von sechs Wochen als Intervalltraining mit Unterstützung der Lauffreunde aus Grasberg und vom Lauftreff des SV Hepstedt/Breddorf. Die Kurzstrecken lief er auf der Bahn im Flecken Ottersberg und die langen Strecken in Wilstedt und umzu. Die Anreise nach Russland erfolgte per Flugzeug von Hamburg nach Moskau und dann weiter nach Omsk. Die Rückreise nutzte der Pensionär für eine erlebnisreiche Fahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn (Transsib) von Omsk in die russische Metropole, um dann von dort wieder mit dem Flugzeug nach Hamburg zu fliegen. Bei dem Halbmarathon ging Dieter Cossen mit der Startnummer 46 ins Rennen. Die Strecke führte weitgehend am Fluß “Irtysch” entlang, durch den Omsker Stadtpark und den historischen Teil der sibirischen Millionen
stadt. 

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Am Start wurden die Läufer durch Angehörige und Fans der Putin-Partei „Vereintes Russland“ behindert. Diese “fans”, Damen jenseits der 50 in Pelzmänteln, hatten sich auf der Startlinie postiert. Start war um 13.00 Uhr auf dem Sobornaja Platz, neben der schönsten griech.-orthodox. Kirche von Sibirien, der Uspenski Kirche. Es dauerte schon eine gewisse Zeit, bis sich das Läuferfeld und jeder seinen Rhythmus gefunden hatte. Dieter Cossen berichtet, dass er den 21 Kilometer langen Rundkurs, zunächst sehr vorsichtig, später aber gut durchgelaufen ist. Die Strecke wurde zuvor vom Schnee befreit. Die Zeitmessung erfolgte durch “Championchip”, ebenso die Laufstreckenkontrolle.Die Verpflegung während des Laufs wurde von uns organisiert, vom Veranstalter war da nichts vorgesehen. Mein”outfit” hat 100%  gepaßt, weil an den körperlichen Schwachstellen ausreichend gegen Wind und Kälte präpariert und an den Vortagen getestet. Amüsiert äußert er sich über die Teilnehmer, die sogar mit freiem Oberkörper den Lauf absolviert haben. Insgesamt waren bei dem Halbmarathon 824 Teilnehmer am Start, 641 Männer und 183 Frauen. Bei den Männern siegte Wadim Ulischow aus Murmansk in 1:08: 25 Stunden und bei den Frauen Jewgenia Danilowa aus Omsk in 1:20:57 Stunden. Dieter Cossen erreichte den 235. Rang, es war der sechste Platz in der Altersklasse Männer 65. Eine respektable Leistung.

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Wenn auch der Lauf das Hauptmotiv für die Reise nach Sibirien war, so bleiben viele Eindrücke, wie die Stadtbesichtigung von Moskau mit Kremel, Roter Platz, Bolschoi Theater, Lenin Mausoleum und insbesondere, die zum Teil bis zu 57 Meter unter der Erde befindlichen METRO Stationen waren mit Stuckdecken, Deckenmalereien und Mosaiken ausgestattet. Die Metro-Stationen vermitteln manchmal den Eindruck von griechischen Thermalbädern und sind keineswegs mit verschmierten ungemütlichen Haltestellen, wie wir sie hier kennen, zu vergleichen. Es sind gepflegte Räume unter der Erde. Historisch auch das Mahnmal aus gekreuzten Eisenbahnschienen am Stadtrand von Moskau, hier kam im 2. Weltkrieg der geplante deutsche Angriff auf  Moskau zum erliegen; jetzt ist dort auf gleicher Höhe ein IKEA Markt.
Auch die Eisangler auf dem “Irtysch”, die bei eisiger Kälte stundenlang, über einem ins Eis gebohrten Loch von ca. 20 Durchmesser hocken, um mit einer handgeführten Angelschnur, “Kleinbarsche”  von max. 10 cm Länge zu fangen!
Oder die Besichtigung der Klosteranlage “Achair” 45 Kilomter von Omsk , mit einer “Heiligen Quelle” unter freiem Himmel. Hier hatte man die Möglichkeit eines Bades zum “Reinwaschen”; das unvergessliche Gespräch mit dem Mönch, der von 1941-1943 als 11 jähriger in Berlin war und von dort mit seiner Mutter geflüchtet ist. Von dem Kloster sind es nur noch 1.200 Kilometer bis zur chinesischen Grenze, so groß ist Rußland!!
Eine Einladung zum Te
e bei der Familie unseres “Mannes vor Ort”, Wladimir Lawrow, Vize-Honorarkonsul der Bundesrepublik Deutschland in Omsk, ein ehemaliger Offizier des Russ. Armee, 47 Jahre alt, spricht fließend deutsch, chinesisch und englisch. Dann meine  Verabschiedung von der Gruppe und Fahrt über 2.712 Kilometer mit der Transsib. Eisenbahn im 4 Personenabteil, voll besetzt, 2 Tage und 2 Nächte von Omsk nach Moskau. Kein Touristenzug; 36 Personen für 1 Toilette mit Kleinstwaschbecken, in der Größenordnung, wie wir es auch von der DB kennen. Gut, daß ich mir eine Rolle Toilettenpapier aus dem Hotel einfach stiebitzt habe; es war nicht ein einziges Blatt vorhanden!!! Aber sonst war Katzenwäsche mit Waschlappen und Elektrorasur möglich.
Nachts, bei eisiger Kälte kommen die ärmsten der Armen beim Halt auf den Bahnhöfen an den Zug und bieten Wasserflaschen, einzelne Teebeutel, Tütc
hen mit
Extraktkaffee für eine Tasse Kaffee,  getrockneten Fisch, selbstgestrickte Pullover u.s.w. zum Kauf an. Nix mit Pelzmantel, Krimsekt, Goldzähne und Kampfhund!
Ich habe mir mein Abteil mit 2 Frauen, schliefen und wohnten oben und bis Jekaterinburg mit einem 26 jährigen Leutnant geteilt, der kam aus Nowosibirsk und war schon 16 Stunden unterwegs. Zu Beginn habe ich auf einem alten Briefumschlag meine Fragen aufgemalt, später gings auf englisch. Der Leutnant verdient 1.500 Rubel, will im nächsten Jahr heiraten und muß dann ca. 700 Rubel Miete bezahlen! Wir haben uns richtig ein wenig angefreundet; ich will ihm einige Bilder schicken.
Als nächstes kam ein älteren Soldat ins Abteil; da war keine Unterhaltung mehr möglich. Im Speisewagen kosten ein kl. Tomatensalat, eine rote Kohl/Zwielbel-Suppe, kl. Hühnerschnitzel, 1/2 Liter Dosenbier, 430 Rubel, ca. 11,–€. 2 in Öl gebackene Brötchen zum Frühstück, sehen aus wie Apfeltaschen,  kosten 70 Rubel, ca. 1,80 €.
In den anderen Abteilen findet richtiges “Leben und Wohnen”statt!! Da haben schon einige über 7.000 Kilometer im Zug verbracht! Als wir morgens um 5.00 Uhr am Endbahnhof in Moskau ankommen war ich erstaunt, was alles aus dem Zug getragen wurde!

Jetzt will ich auch zum Schluß kommen.
Es war ei
ne erlebnisreiche Laufreise, genau wie ich sie liebe, denn ”Auf den Mix kommt es an”


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Dieter

Bremer Winterlaufserie - 2. Lauf am 1. Februar 2009

Und wieder -3 °C letzten Sonntag beim 2. Lauf der Bremer Winterlaufserie - diesmal jedoch noch mit sehr kaltem Wind. Selbst die “Harten” hatten dieses Mal lange Hose an :-)

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Große Serie (2.Lauf)
Gesamt Name, Vorname Zeit Klasse Platz
8 Glinsmann, Carsten 0:55:32,7 M35 2
25 Schröder, Rainer 0:58:46,7 M40 10
70 Knülle, Hermann 1:03:23,5 M55 5
147 Hornstein, Thomas 1:08:53,2 M45 39
324 Erdtmann, Hans-Jürgen 1:19:54,7 M45 80
341 Knoop, Andreas 1:21:16,2 M40 71
342 Hornstein, Kerstin 1:21:21,4 W40 14
354 Dauter, Anneke 1:22:26,3 W45 14
366 Graller, Robert 1:23:13,7 M50 37

 

Kleine Serie (2.Lauf)

Gesamt Name, Vorname Zeit Klasse Platz
49 Schnackenberg, Andreas 0:44:49,4 M30 4
60 Dauter, Uwe 0:46:29,2 M40 30
92 Cossen, Dieter 0:49:39,0 M60 8
176 Schnackenberg, Sandra 0:57:21,6 W30 13
184 Schröder, Ulrike 0:57:41,5 W30 15
185 Klein, Ina 0:57:42,0 W30 16
196 Glinsmann, Andrea 0:58:53,6 W30 18
220 Borinski, Jörg 1:00:29,5 M40 60
223 Kopenhagen, Anja 1:01:25,9 W30 20
236 Brunkhorst, Petra 1:03:19,9 W40 42
240 Ohrenberg, Sigrid 1:04:13,5 W40 43

Crossläufer vom SV Hepstedt/Breddorf erfolgreich in Groß-Meckelsen

Oste up Groß Meckelsen 2009

Plätze 1-3 bei 1. Lauf um den Oste-Cup

Am Sonntag, den 25.01.09 veranstaltete der VfL Sittensen den 1. Crosslauf um den Oste-Cup.
Treffpunkt  für 211 Teilnehmer war der “Bauernwald” in Groß-Meckelsen, direkt an der Oste gelegen. Was sich so ländlich romantisch anhört, hatte es in sich. Es war ein wunderschöner sonniger Wintertag, eine Laufstrecke auf verschlungenen Waldwegen, zum Teil unmittelbar entlang der Oste. Aber diese Wegeführung  mit seinen 3 Steigungen, nicht ungefährlichen scharfen Kurven direkt an der Oste und seinen Wurzelwegen, sehr, sehr anspruchsvoll. Eben eine  maßgeschneiderte Crosslaufstrecke. Schon beim 1. Lauf um 11.00 Uhr ging Dieter Cossen an den Start über 4.200 Meter und konnte dabei in 21:09 Minuten, nach Werner Stelljes,Gnarrenburg und vor Klaus de Vries, Hepstedt, einen 2. Platz erreichen.
Zum 9. Lauf um 13.40 Uhr wurde das Laufteam des Lauftreffs des SV Hepstedt/Breddorf zum Trio, weil noch verstärkt durch Kerstin und Thomas Hornstein. Beim letzten Lauf über 8.400 Meter, dieser professionell abgewickelten Laufveranstaltung, mußte der Rundparcours 4 mal durchlaufen werden. Kerstin Hornstein erreichte in der AK W 40 in 46:11 Minuten den 1. Platz. Mit 38:12
Minuten erreichte Thomas Hornstein in der AK M 45 den 3. Platz; während Dieter Cossen in der AK M 65,wieder nach Werner Stelljes, in 44:14 Minuten den 2. Platz erreichte.
Dieter Cossen

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